Olympic Rainforrest Tour
Dieses Wochenende waren wir so gut wie immer auf Tour und haben für euch ein paar nette Bilder von unserem Trip mitgebracht. Am Samstag hat sich unser Vulkan Mount Rainier endlich mal sehen lassen (auf den muss ich auf jeden Fall mal rauf!!) und Seattle zeigte sich in atemberaubender Abendstimmung.
Nach unserem Ausflug gings dann auch noch zeitig ins Bett, weil für den nächsten Tag ein Ausflug zum Regenwald auf der Olympia-Halbinsel geplant war. Wir mussten bereits um 6 Uhr morgens aufbrechen um die erste Fähre zu erwischen und den über 400 Miles (650 km) langen Weg auch am selben Tag noch beenden zu können. Auf dieser Karte könnt ihr unsere Reiseroute nachverfolgen.
Zuerst nahmen wir bei Edmonds die Fähre nach Kingston.
Anschließend mussten wir unbedingt einen Stop in Port Gamble einlegen, dieser Ort zog, alleine schon wegen dem Namen, Christian und Michael magisch an. Nach diesem kurzen Zwischenstopp besuchten wir Lake Cresent, auf dem Weg dorthin durchquerten wir auch schon ein gutes Stück vom Olympia National Forrest. Der gemäßigte Regenwald zeichnet sich durch übermäßigem Niederschlag aus (mehr als 2000 mm pro Jahr – hab ich mir von Wikipedia sagen lassen), was nur an Küstengebieten auftritt.
Leider hat uns das Wetter ein wenig im Stich gelassen, da es am Vormittag sehr bewölkt war, so kam das sehr klare See mit anscheinend fast türkisem Wasser nicht ganz so zur Geltung.
Dafür überzeugten uns die ersten Anzeichen des Regenwaldes um so mehr.
Von den Bäumen hing Moos in Hülle und Fülle und wir trauten uns auch noch tiefer in den Wald hinein…
Nach einem kleinen Spaziergang, bei dem uns leider kein Elch (vor denen einige Schilder warnten) vor die Linse kam, fuhren wir weiter in Richtung Pazifik. Und der Ausblick/Anblick war auf jeden Fall die lange Reise wert.
Wir besuchten einen Strandabschnitt der wirklich atemberaubend war. Der Ozean war ziemlich rau und da wir gerade recht zur Flut kamen, war leider nur ein kleiner Strandteil begehbar. Die vom Meer angespühlten Baumstämme scheinen schon ziemlich lange vom Meer bearbeitet worden zu sein und zeigen ziemlich coole Formen.
Leider zeigte sich auch hier die Sonne nur sehr selten, was das Fotografieren nicht gerade leicht machte.
Deshalb bleiben wir auch gleich beim nächsten Strandabschnitt wieder stehen.
Anscheinend kann man hier, wenn man ein bisschen Glück hat auch Wale, Seehunde oder auch Adler sehen, aber ich glaube, dass die wegen des kommenden Winters schon in wärmere Gebiete abgerauscht sind, denn es hat sich nichts blicken lassen.
Leider haben wir einen Strand der anscheinend roten Sand oder Steine haben soll nicht gefunden, vielleicht dann beim nächsten Mal. Doch auch ohne rotem Sand waren die Strände auf jeden Fall die lange Reise wert.
Auf unserer Reise begleitete uns auch das 1-Mann-Filmteam CS1, das Video zum Ausflug gibts dann auf Christians Blog zu sehen.
Mehr Fotos gibts auch noch auf meinem neuen flickr Account: Rainforrest Tour
Einsortiert unter:Seattle | 8 Kommentare
Schlagworte: Regenwald, Strand

















auch ohne sonne sind das tolle aufnahmen geworden
jaja nicht schlecht…
aber der link zur “Live Search Map” funktioniert leider nicht! Aber das ist ja auch von Microsoft – da funktioniert eigentlich nie was… wahrscheinlich muss ma da was bezahlen damit er mir die route berechnet!!
lg
nicht so tierisch ernst nehmen was gexx so scheibt, aber wo er recht hat , hat er recht ;
ja ich weiss dass es vereinzelt anscheinend nicht geht (keine ahnung woran es liegt), aber meine microsoftler lassen ja nur mehr die microsoft sachen gelten… aber ich werde mich um verbesserung bemuehen.
Und es mir auf jeden fall fuers naechste mal merken.
Melde IE 8.0, IE 7.0 und Firefox 3 zeigen die Karte richtig an. User Error?
User Error? du hast wahrscheinlich recht… es liegt an uns User…
Absolut Hammer Comment, das wollte ich auch schon mal schreiben, wusste nur nicht wie ich das niederschreiben kann
!